Käfigtüren immer schön offen lassen

Worum geht es in diesem Post?

Es geht darum, dass man Bindung nicht durch Druck und Härte erreicht. Damit ist nicht Konsequenz und das Einhalten der eigenen Kriterien gemeint. Das Zauberwort im Umgang mit Hunden (und Menschen) sollte immer BEziehung heißen. Natürlich setzt es voraus, dass beide Sozialpartner die Umgangsformen verstanden haben, sich gegenseitig respektieren und die Spielregeln des Zusammenlebens gelernt haben. Aber wer denkt, einen Hund alleine dadurch zu erziehen, dass er ihm Dinge verbietet und diese mit Druck durchsetzt, anstatt ihm die Option zu lassen, sich für das Richtige zu entscheiden, der wird lediglich einen Hund bekommen, der dafür eine eigene Strategie entwickelt, wie er sich verhalten muss. Dieser Hund wird selbstverständlich auch seine eigene Art der Beziehung entwickeln, aber ganz bestimmt nicht eine, die durch Vertrauen und Zuwendung geprägt ist.

Die schönste Art des Trainings ist doch die, die Käfigtüren – im Rahmen der Spielregeln – offen zu lassen und dem Hund die Chance zu ermöglichen, aus freien Stücken die gleiche Richtung einzuschlagen.

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