My little welsh dragon

Mein kleiner walisischer Drache hat sich gut eingelebt.

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Aeron Bright aka Kenzie, 6 Wochen alt. Foto: Gareth Davies

 

Das freut mich sehr, denn sie kommt von einer Farm in Llangeitho. Gezüchtet hat sie WG Davies (Aeron). Um ehrlich zu sein, ich war schon etwas beunruhigt, wegen ihrer Sozialisierung, aber meine Sorgen war vollkommen unbegründet. Natürlich ist sie nicht mit meiner Umwelt habituiert. Sie ist jedoch ein sehr mutiger Welpe. Kein Welpe, der schnell abhaut. Sie sieht sich die Dinge an, die sie nicht kennt. Manchmal ist sie abwartend und schaut, wie sich Sachen entwickeln. Aber scheu ist sie nicht. Zurückhaltend vielleicht in mancher Hinsicht, aber nicht kopflos.

An Hunden aus den Zwingern Goyallt und Aeron war ich schon immer interessiert. Eine Verpaarung hat es mir von jeher angetan, weil ich verschiedene Hunde aus dieser Verbindung kenne: Rock 262317 x Meg 281555
Kenzie’s Mutter „Goyallt Meg 313547“ ist eine Tochter aus dieser Verbindung. Kenzie’s Großvater „Rock“ ist ein Sohn von Jim Croppers „Sid“ – ein Ausnahmehund. Väterlicherseits kommt Kenzie über Killiebrae Spot. Dessen Vater „Zac 285644“ ich ebenfalls schon immer sehr spannend fand.

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Kenzie’S Vater Ross 360658. Foto: Gareth Davies

Naja, jedenfalls merkt man mir an, wie happy ich mit der Kleinen bin. Wir haben zusammen sehr viel Spaß, sie ist lustig, frech und anschmiegsam. Am meisten erstaunt mich ihr Lerneifer und wie schnell sie Dinge erfasst.

Jeder meiner anderen Hunde mag Kenzie – bis auf Tweed. Tweed findet sie unmöglich, weil sie erstens mehr Futter bekommt und außerdem alles an Hundespielzeug herumträgt, was sie finden kann. Sie bunkert diese Sachen dann auf ihrer Decke und spielt damit. Tweed ist jedoch der handfesten Meinung, dass alles ihm gehört (auch wenn er nur selten etwas davon benutzt). So sieht er mich mit vorworfsvollen Augen an und hofft wohl insgeheim, dass ich diesen Frevel unterbinde.

Im Alltag ist Kenzie unkompliziert. Ein ganz normaler Welpe halt, verspielt und frech. Sie isst alles, was man ihr gibt wenn es Fertigfutter ist. Rohes Fleisch mag sie (noch) nicht. Sie kennt es nicht. Das will ich natürlich etwas ändern.

Für einen Welpen von einer walisischen Farm muss ein Wechsel in unser Umfeld so etwas wie ein Kulturschock gewesen sein. Kenzie hat meine Meinung im Grunde bestätigt. Wenn es ein guter Hund ist, die Genetik passt und die Aufzucht ok war, dann sollte es keine Probleme geben. Ein wenig kämpfen wir mit der Stubenreinheit, sie vergißt einfach oft, nach draußen zu gehen oder pinkelt, wenn ihre gerade langweilig ist. Aber auch das bekommen wir in den Griff.

Über unser Training gibt es einen eigenen Blogbeitrag!

 

 

 

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