What a difference a day makes

So sah es am Morgen (nach längerer Scent-Trainingspause) aus. Wir haben außerdem kein Tuch, sondern ein Dingi (einen kleinen Gegenstand) suchen lassen.

Hier das Ergebnis vom Nachmittag – Julie läuft unbeirrt durch die Menschen und sucht ihr Dingi. Vielen Dank an Neil Short, der mich einmal mehr gelehrt hat, dass Hunde durchaus in der Lage sind, Dinge selbst herauszufinden. Dass Fehler nichts Schlimmes sind und man ruhig welche machen darf. Und dass dazu nur etwas mehr Geduld nötig ist.

Kerstin Vogel, vielen Dank für’s Filmen!

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s