5000

6. April 2012:
Reisen – Rückersdorf – Dordrecht – Schiedam und zurück
Dazwischen Tuningtreffen in Limburg bei unserem LieblingsMcD,
Übernachtung bei Trudy (die uns ihr Häuschen zur Verfügung
gestellt, obwohl sie nicht da war) und Obediencewettkampf in
Schiedam. Heimfahrt zu nächtlicher Stunde, Ankunft in Reisen 4.00 Uhr morgens.

Ein dritter Platz für den Profi und sogar zwei dritte Plätze für Domi
und Spice. Es war super in Holland, vielen Dank an unsere niederländischen
Freunde für einen unvergeßlichen Tag.

Aber das war nicht alles!

Freitag, 20. April 2012
Reisen – Rückersdorf – Nürnberg (zum Hundemaxx) – Dordrecht – Schiedam –
Hoek van Holland – Dordrecht – Oost Souburg – Vlissingen – Kwadendamme –
Dordrecht und zurück

Zuerst Domi und Spice abgeholt, dann gings zum Hundemaxx (wie schnell doch
dort immer die Zeit vergeht), von dort zu „unserem“ Mac D. nach Limburg,
weiter zu Trudy (vielen lieben Dank für Deine Gastfreundschaft), am Samstagmorgen
nach Schiedam zum Wettkampf, von dort zum Strand nach Hoek van Holland und
wieder zu Trudy. Am Sonntag hieß es zeitig aufzustehen, wir hatten uns mit Angela
und Monique verabredet und wollten gleich morgens an den Strand.
Danach ging es nach Kwadendamme um unter den strengen Augen von Roy Page
die Richterprüfung für’s englische Obedience abzulegen. Domi und ich hatten ganz
schön Bammel davor. Aber wir haben beide die Prüfung bestanden.

Das Wichtigste an diesen Wochenenden sind dennoch unsere Hunde. Durften am
7. April Brianna und der Profi mitfahren, so musste mein Nannerl beim zweiten
Termin zu Hause bei Daily bleiben. Statt ihrer durfte der Seven mit ins Reisegepäck.
Und für die Hunde gab es gleich zwei Highlights an diesen Tagen. Strandspazier-
gänge sind für uns ganz bestimmt nichts Alltägliches. Es war einfach nur wunder-
schön, den Hunden zuzusehen, wie sie am Strand entlang galoppieren . . .

Die Wettkampfergebnisse verblassen daneben etwas. Meine Buben haben sich
super geschlagen. Die beiden Trainingsrunden mit Seven liefen wirklich gut, er hat
sich kaum ablenken lassen und zeigte sich von seiner besten Seite. Und der Profi
ist die Zuverlässigkeit in „Person“. Eine Trainingsrunde in A und dann der zweite
Platz in Novice . . .

Jeder einzelne der 5000 Kilometer war es wert, gefahren worden zu sein!

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