Untreu

bin ich dem Obedience nicht geworden, allerdings war die
Reise zur Agility-Weltmeisterschaft in Rieden/Kreuth am
gestrigen Sonntag jeden einzelnen Kilometer wert. Und so saßen
Domi und ich dann um 7.30 Uhr morgens bereits in einem 
bunten Haufen von singenden Luxemburgern, Kanadiern, Polen
und Südafrikanern und genossen diesen freien Tag (nicht ohne
das ein oder andere Schnäppchen einzukaufen).

Aber es gab natürlich noch weitere Gründe:
Erstens konnte ich – den aus meiner Sicht besten Agilitysportlern –
dem Large-Team aus GB sowie Susan Garrett aus Kanada zujubeln
und mir damit zweitens gleichzeitig die nahe Verwandtschaft meiner
de risan’s ansehen – das selbst  war schon ein Highlight für sich.
Es ist so cool, wie mutig, energisch und gekonnt diese Hundeführer
führen und welche Ausnahmen sie in der Masse darstellen.

Und drittens hatte uns Susan Garrett netterweise zwei Bücher
(Ruff Love) aus Kanada mitgebracht (und signiert). Thanks a lot Susan!

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