Kannst Du nix . . .

machst Du eine Hundeschule auf . . .

Es ist unmöglich Staub aufzuwirbeln,
ohne dass einige Leute husten! Denn Wahrheiten, die
man ganz besonders ungern hört, hat man meist
besonders nötig.

Mittlerweile gängige Praxis in unserer Umgebung, denn es gibt bald
mehr Hundeschulen, als Hundehalter, die derer bedürfen. Zumal der
Begriff des Hundeausbilders nicht geschützt ist und jeder, egal ob er
sich mit der Materie „Hund“ auskennt oder nicht, eine Hundeschule
eröffnen kann. Die Reputationen – meist auf ein paar Seminaren
für teures Geld erworben (immer ist da noch ein größerer Fisch, der
daran verdienen möchte) sind zweifelhaft.
Der erste Schritt in die Selbständigkeit ist eine Homepage, die dem
nichts ahnenden Hundehalter zuerst die Motive erläutert, warum man
sich für eine eigene Hundeschule entschieden hat. Leider verraten die
Inhalte dem Laien nichts über die Befähigung des Trainers, allgemeines
Blabla ohne Aussagekraft. Die Liste der Referenten, bei denen man Seminare
besucht hat, ist lang. Fachleute durchschauen die Machenschaften etwas schneller, denn letztlich steht der monetäre Gedanke ganz klar im Vordergrund. Die Kynologie ist ein weites Feld und mit einer Million
unterschiedlichen Meinungen. Erschreckend ist trotzdem, wie umfassend
ungebildet manche Trainer agieren, dass hierbei nicht mehr Unfälle mit
Hunden passieren, ist wohl eher der Intelligenz der Hunde zuzuschreiben.

Dieser Artikel wird gerade überarbeitet. Wenn ich von der Crufts
zurück bin, gibt es ein ausführliches Update. Wir werden einige seriöse
Hundeschulen vorstellen. Allerdings empfehlen wir interessierten
Hundehaltern sich an die Hundevereine des Bayerischen Landesverbandes
für Hundesport zu wenden, denn dort findet man nicht nur qualifizierte
und sachkundige Trainer, sondern Menschen, die sich ehrenamtlich und
mit Herz  und Verstand um Hundehalter und Hund bemühen.

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