Sonntagsbeschäftigung

In der Regel nutzen Menschen ihre freien Sonntage dazu, um gemütlich
zusammenzusitzen,  für ein gemeinsames Frühstück, ein nettes Mittagsessen
im Kreis der Familie, einen schönen Spaziergang an der frischen Luft, einen
Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, abends den Tatort-Krimi und eine Flasche
Rotwein. So kann der Tag gemütlich ausklingen. Bei Domi, Andrea und mir
hieß es, in aller Herrgottsfrühe aufstehen, belegte Brote auf der Autobahn,
Hundegassi mit sieben Border Collies und dann ab in die Tennishalle zu einem
gemeinsamen Training.  Für Nicht-Hundler mag sich das völlig absurd anhören,
für uns gibt es nicht Schöneres (außer eine günstigere Hallenmiete). Und so
nutzten wir diesen eiskalten Sonntag dazu, uns in der Tennishalle einzumieten, 
unseren Hunden und uns ein schönes Training zu gönnen und wir wurden uns
mehr als bewußt, dass der Tag X mit schnellen Schritten näher rückt. Aber, wir
machen Fortschritte. Jeder hat noch eine? Wackelübung, im Großen und Ganzen
sind wir schon sehr zufrieden. Hier ein paar Impressionen (vielen Dank an Oli, der
sich uns buchstäblich zu Füßen geworfen hatte, um Bilder vom Training zu machen):


Heelwork – into the weave . . ., auch die englischen Kommandos
sind uns mittlerweile vertraut.


Hund gut, dem Hundeführer fehlt es hier an Körperspannung.


Nur Indy hatte es geschafft, die Sendaway-Marker zu ignorieren.
Brianna mußte sich vergewissern, dass ich keine schwarze Katze
von zu Hause mitgebracht hatte.

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